Bananenfrauen von Frauenfeld

40 Jahre Bananenfrauen von Frauenfeld

www.bananenfrauen.ch

Ihr lieben Menschen, die ihr uns so unendlich viele kräftige und innige Worte, Gedanken und Bilder zum Dasein und nun Nicht-mehr-Dasein von Ursula Brunnner geschrieben habt –  mit euch wollen wir uns zu einem grossen Kreis zusammen schliessen, in dessen  Mitte Ursula uns anstrahlt mit ihrem herzrührenden Lächeln, das sie uns noch geschenkt hatte als ihr Atem schon mühsamer ging –  wir danken euch von Herzen 
Ursula hatte die letzte Wegstrecke – vom 16.März bis  23.März – im Krankenbett im Spital Frauenfeld mit einer bewundernswerten Gelöstheit und innerlichen Freiheit hinter sich gebracht.  Ihre Lebensanforderungen packte sie stets mit Herz und Entschlossenheit und Unbeugsamkeit und der Gerechtigkeit vepflichtet an. 
Das Sterben war die letzte Herausforderung. Sie fürchtete den Tod. Doch als er nahte, ergab sie sich mit einem wundervoll lichten, inneren Frieden. 
Damit legte Ursula uns die Zuversicht ans Herz , dass selbst der Tod uns die Freiheit im Geist und die unerschütterliche Liebe im Herzen nicht entreissen kann. 
Danke von Herzen, liebe Ursula Brunner. Du wirst für immer und ewig in unserem Geist und in unseren Herzen herumgeistern. 
Seit 23.März gibt es nun im Friedhof Oberkirch, Frauenfeld, die gemeinsame Grabstätte  von Ursula Brunner-Storz und Eugen Brunner  
herzliche Grüsse, die Trauerfamilie von Ursula Brunner

Neuer Film: BANANA LAND: blood, bullets & poison

Disconnect: For consumers, bananas are a delicious and nutritious start to to the day, a healthy snack and a fixture in our fruit bowls. For millions of residents in the banana lands, the production of bananas means social upheaval, violence and pesticide poisoning. Banana Land explores the origins of these disparate realities, and opens the conversation on how workers, producers and consumers can address this disconnect.

Banana Land – Blood, Bullets & Poison (English) from Banana Land on Vimeo.

http://bananalandmovie.org/

Bald wieder zu sehen: „Hartnäckig & unverfroren, Bananenfrauen“ vom 24. August bis 31. August 2015 in der alten Kaserne Winterthur

Rückblick

 

projekt_team_frauenfeldWie fair handeln wir?
Schon vor 40 Jahren haben sich die Bananenfrauen aus Frauenfeld für fairen Handel eingesetzt. Dies dokumentiert eine Ausstellung. Ein Projektteam in Weinfelden hat das Thema aufgegriffen und drei Wochen dem Thema „Fairer Handel“ gewidmet.

teaser_bildKaffeehaus St. Gallen: Monatsgast Juni 2014, Bananenfrau
Im Talk mit Gallus Hufenus blickt Ursula Brunner zurück aber auch nach vorne, auf ihr engagiertes Leben voller Mut, Wut und Lichtblicken.

schweiz_aktuellSRF Schweiz aktuell, 26. 02. 2014:
Sie bleiben Rebellinnen für den gerechten Handel

Die Bananenfrauen aus dem Thurgau haben sich in den 70er Jahren für einen gerechteren Handel mit Entwicklungsländern eingesetzt. Eine von ihnen ist Ursula Brunner. Auch mit 89 Jahren kämpft sie noch engagiert für mehr Gerechtigkeit in der Welt.
kreuzlingen_fotosVernissage und Veranstaltung an der PH in Kreuzlingen
Fotos von der Veranstaltung und der Ausstellung an der Pädagogischen Hochschule in Kreuzlingen. Gesprächsrunde mit Prof. Dr. Thomas Merz.

presseschauPresseschau
Das Jubiläum „40 Jahre Bananenfrauen“ und die Ausstellung „hartnäckig & unverfroren, Bananenfrauen“ in der Presse.

video_ausstellungVideo von der Eröffnung der Ausstellung
Impressionen von der Ausstellung, Ausschnitte aus den Reden von Elsbeth Aepli, Stadträtin Frauenfeld und Anne-Marie Holenstein ehemalige Zentralsekretärin der Erklärung von Bern und Direktorin von Fastenopfer.

persoenlich_2Persönlich aus Frauenfeld
Im «Cinema Luna» in Frauenfeld (TG) trafen sich die «Bananenfrau» Aenni Rotzler und der Sprachwissenschaftler Martin Hannes Graf zum Gespräch bei Katharina Kilchenmann.

Informationen: neuauflage_bananenzeitungPressemitteilung: 40 Jahre fairer Handel – und jetzt? Am Freitag, 18. Oktober 2013 gehen die Bananenfrauen wieder durch die Strassen von Frauenfeld. Zusammen mit ihren Nachfolgeorganisationen gebana und terrafair ziehen sie nach 40 Jahren Fairem Handel Bilanz und fordern mehr Gerechtigkeit im Fairen Handel.
ursula_brunner_nzzDem fairen Handel den Weg geebnet (NZZ, 05. 08. 2013) Ursula Brunner hat aufgezeigt, was gerechter Handel bedeutet. Als Pionierin der Fair-Trade-Bewegung hat sie viel erreicht, die Ungerechtigkeit in der Welt beschäftigt sie aber weiterhin.

anerkennungspreis_1Stadtrat von Frauenfeld ernennt Anerkennungspreisträger 2013 Die ehemaligen Frauenfelder Bananenfrauen, die vor 40 Jahren eine Entwicklung für fairen Handel eingeleitet haben, sowie das Team des Plättli-Zoos werden mit dem Anerkennungspreis 2013 der Stadt Frauenfeld ausgezeichnet. Die öffentliche Preisübergabe findet am Freitag, 29. November 2013, statt.

Wir danken für die finanzielle Unterstützung:
Stadt Frauenfeld / Kanton Thurgau / Witzig The Office Company / Schlatter AG, Multimediazentrum / Fastenopfer / Göhner Stiftung / gebana AG / BSDConsulting / Genius Media AG / Stefan Bünter, Frauenfeld / Marianne Hürzeler, Oerlikon / Dr. Ursula Brunner, Zürich / Salome Luz, Laupen / Sigrid Joss, Muri / Therese und Dieter  Siegenthaler, Frauenfeld / Dorli und Martin Crabtree, Romanshorn

Patronatskomittee:
Elsbeth Aepli, Stadträtin Frauenfeld / Christof Stillhard, Kulturförderung Frauenfeld / Regula Gonzenbach, Thurgauer Frauenarchiv  /  Ursula Baumann, Thurgauer Frauenarchiv  /  Annina Villiger, claro Weltladen / Stefan Bünter, ehemaliger VR gebana ag

Arbeitsgruppe:
Jost Brunner, Visuelle Gestaltung / Hansrudolf Frey, Medienarbeit / Ursula Brunner, Bananenfrau / Aenni Rotzler, Bananenfrau

Ein Kommentar zu “www.bananenfrauen.ch

  1. Fantastischer Vortrag gestern Abend, vor allem der von Frau Hilbeck.

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